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Softwarekenner

Softwarevergleich für Unternehmen in Deutschland

Die Software, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Wir bewerten Unternehmenssoftware für den deutschen Markt: mit Preisen in Euro, einer offenen Methodik und einem genauen Blick auf Datenschutz, GoBD und E-Rechnung.

Unabhängige Redaktion · Offene Methodik · Kostenlos für Sie, finanziert über gekennzeichnete Affiliate-Links

Höchste Redaktionswertung

Lexware Office

Redaktionswertung 4,4 von 5

Buchhaltung

Zur Bewertung

Deutschland-Check

Server in Deutschland · AVV · GoBD

Sechs Fragen, die wir jeder Software stellen.

45 Softwareprofile6 Kategorien45 ausführliche Bewertungen7 RatgeberStand Oktober 2026

Bestbewertete Software je Kategorie

Zur Kategorie
Empfehlung der Redaktion 20262026

Lexware Office

Buchhaltung

4,4 von 5 Sternen

Redaktionswertung

ab 7,90 € pro Monat zzgl. MwSt.

sevdesk

Buchhaltung

4,3 von 5 Sternen

Redaktionswertung

ab 9,90 € pro Monat zzgl. MwSt.

Beste Wahl für den Mittelstand 20262026

BuchhaltungsButler

Buchhaltung

4,2 von 5 Sternen

Redaktionswertung

ab 29,90 € pro Monat zzgl. MwSt.

Candis

Buchhaltung

4,1 von 5 Sternen

Redaktionswertung

ab 389,00 € pro Monat zzgl. MwSt.

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Alphabetisch sortiert. Diese Auswahl ist kein Ranking: Die Reihenfolge nach Redaktionswertung finden Sie in den Kategorien. Preise netto zzgl. MwSt., Stand laut Profil.

Marktdaten 2026

Der deutsche Softwaremarkt in Zahlen

Software wächst, Cloud ist Alltag, KI kommt in der Breite an. Und die Unternehmen wollen ihre Daten in Deutschland wissen. Die wichtigsten Zahlen aus amtlicher Statistik und Verbandsstudien, jede mit Quelle.

Wie wir Daten auswählen
Prognose 2026

Software wächst fast zweistellig

(öffnet in neuem Tab)

Der Softwareumsatz in Deutschland steigt 2026 laut Bitkom um 9,9 % auf 58,1 Mrd. €, getragen von Cloud-Software und KI-Plattformen.

58,1 Mrd. €
+9,9 % zum VorjahrSoftwareumsatz in Deutschland

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 7. Juli 2026. Basis: Umsatz in Deutschland, Prognose von Bitkom auf Basis von IDC-Daten (Prognose 2026).

Cloud-Software+21,9 % zum Vorjahr
42,5 Mrd. €
KI-Plattformen+75,8 % zum Vorjahr
3,1 Mrd. €
ITK-Markt gesamt+4,1 % zum Vorjahr
246,4 Mrd. €
Informationstechnik+5,4 % zum Vorjahr
170,8 Mrd. €
Cloud

Cloud ist Standard in der Wirtschaft

(öffnet in neuem Tab)
86 %nutzen Cloud-Dienste
Private Cloud64 %
Public Cloud53 %

Multi-Cloud 38 % · Hybrid-Cloud 34 %

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 17. Juni 2026. Basis: 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ (2026).

Künstliche Intelligenz

KI-Nutzung mehr als verdoppelt

(öffnet in neuem Tab)
41 %+24 Pkt. Prozentpunkte seit 2025

41 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten nutzen 2026 KI, ein Jahr zuvor waren es 17 %. Weitere 48 % planen oder diskutieren den Einsatz.

  • 17 %2025
  • 41 %2026

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ (2025 und 2026).

Investitionen

Mehr Budget für Digitalisierung

(öffnet in neuem Tab)
36 %+15 Pkt. Prozentpunkte seit 2024

36 % der Unternehmen wollen 2026 mehr in Digitalisierung investieren als im Vorjahr, 2024 waren es erst 21 %.

  • 21 %2024
  • 29 %2025
  • 36 %2026

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Anteil mit steigenden Investitionen (2024 bis 2026).

Digitale Souveränität

Genutzt aus den USA, gewünscht aus Deutschland

(öffnet in neuem Tab)

71 % beziehen Cloud-Angebote aus den USA, bevorzugen würden das nur 8 %. Deutsche Anbieter nutzen 53 %, gewünscht sind sie von 91 %.

Anbieter aus Deutschland
  • Anbieter aus Deutschland genutzt
    53 %
  • Anbieter aus Deutschland bevorzugt
    91 %
Anbieter aus der EU
  • Anbieter aus der EU genutzt
    45 %
  • Anbieter aus der EU bevorzugt
    68 %
Anbieter aus den USA
  • Anbieter aus den USA genutzt
    71 %
  • Anbieter aus den USA bevorzugt
    8 %

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 17. Juni 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die Cloud nutzen oder planen (2026).

Cloud nach Unternehmensgröße

Kleine Betriebe nutzen Cloud seltener

(öffnet in neuem Tab)
54 %

der Unternehmen ab 10 Beschäftigten bezahlen für Cloud-Services. Ein Feld entspricht einem Prozentpunkt.

  • 10 bis 49 Beschäftigte51 %
  • 50 bis 249 Beschäftigte65 %
  • ab 250 Beschäftigte86 %

Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), 24. November 2025. Basis: Unternehmen ab 10 Beschäftigten, amtliche IKT-Erhebung (2025).

davon KMU
99,3 %
Beschäftigte in KMU
54 %
Umsatzanteil der KMU
27 %

Von 3,2 Mio. Unternehmen zählen 99,3 % zu den KMU. Sie beschäftigen 54 % der tätigen Personen, erzielen aber nur 27 % des Umsatzes.

Hürden

Was die Digitalisierung bremst

(öffnet in neuem Tab)

Größtes Hindernis ist der Datenschutz mit 77 %, gefolgt vom Fachkräftemangel mit 70 % und fehlender Zeit mit 66 %.

  • Anforderungen an den Datenschutz
    77 %
  • Mangel an Fachkräften
    70 %
  • Fehlende Zeit
    66 %
  • Technische Sicherheit
    61 %

Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Mehrfachnennungen (2026).

Cloud-Anwendungen

ERP und CRM kommen erst langsam in die Cloud

(öffnet in neuem Tab)

Cloud-Nutzer setzen Cloud-Services vor allem für E-Mail und Speicher ein. ERP und CRM beziehen nur je 23 % aus der Cloud.

  • E-Mail
    76 %
  • Datenspeicherung
    71 %
  • Office-Anwendungen
    68 %
  • ERP
    23 %
  • CRM
    23 %

Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), 24. November 2025. Basis: Unternehmen ab 10 Beschäftigten, die Cloud-Services nutzen (2025).

Softwarefinder

In drei Schritten zur passenden Software

Drei Fragen, drei Vorschläge aus unseren Profilen, jeweils mit Begründung. Die Auswertung läuft in Ihrem Browser, Ihre Antworten werden nicht gespeichert.

  1. 1Kategorie wählen
  2. 2Unternehmensgröße angeben
  3. 3Anforderungen festlegen

Schritt 1 von 3

Welche Software suchen Sie?

Alle Kategorien im Überblick

Unsere Daten

Was 45 Profile verraten

Ausgewertet aus allen Profilen, die wir bisher erfasst haben. Keine Hochrechnung, keine fremden Studien.

Stand Oktober 2026

Unsere Datenbasis

Jede Zahl in diesem Bereich stammt aus unseren eigenen Profilen: Preise, Hosting, Schnittstellen und Wertungen, belegt mit Quellen der Anbieter.

45Softwareprofile
6Kategorien
45ausführliche Bewertungen
30Anbieter
Herkunft

Anbieter aus Deutschland

91 %41 von 45 Programmen
Steuerberatung

Mit DATEV-Schnittstelle

56 %25 von 45 Programmen
Transparenz

Testen und Preise

44 %mit kostenloser Testphase, im Mittel 30 Tage
78 %mit öffentlichen Preisen

7 Programme bieten zusätzlich eine dauerhaft kostenlose Version.

Median je Kategorie

Was der Einstieg kostet

Mittlerer Preis des günstigsten kostenpflichtigen Tarifs, netto pro Monat. Bei Preisen pro Nutzer gilt der Preis für einen Nutzer. Am günstigsten startet Zeiterfassung mit 4,50 €.

  • 4,50 €Zeiterfassung
  • 7,30 €HR
  • 11,23 €Buchhaltung
  • 20 €Lohn
  • 25 €CRM
  • 37 €ERP
Datenschutz

Serverstandort laut Anbieter

  • 23Deutschland
  • 4EU
  • 18keine Angabe
E-Rechnung

XRechnung laut Anbieter

  • 11ja
  • 3teilweise
  • 1nein
  • 30keine Angabe

Basis: 45 Softwareprofile, Preise netto, Stand Oktober 2026.

Der Deutschland-Check

Sechs Fragen, die wir jeder Software stellen, bevor wir sie empfehlen.

  • Serverstandort

    Wo liegen Ihre Daten: in Deutschland, in der EU oder anderswo?

  • Auftragsverarbeitung (AVV)

    Bietet der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO an?

  • GoBD

    Werden Belege und Buchungen unveränderbar und nachvollziehbar archiviert?

  • E-Rechnung

    Kann die Software XRechnung und ZUGFeRD empfangen und erstellen?

  • DATEV und ELSTER

    Gibt es Schnittstellen zur Steuerberatung und zum Finanzamt?

  • Support auf Deutsch

    Erreichen Sie den Support in Ihrer Sprache?

E-Rechnung

Was die E-Rechnung für Ihre Software bedeutet

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Beim Ausstellen gelten Übergangsfristen: Wer im Vorjahr mehr als 800.000 € umgesetzt hat, darf andere Rechnungsformate wie PDF per E-Mail nur noch bis Ende 2026 nutzen. Für alle anderen endet die Übergangszeit mit Ablauf des Jahres 2027.

Quelle: Fragen und Antworten des Bundesfinanzministeriums zur E-Rechnung (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 19. Oktober 2026.

Fristen, Ausnahmen und Prüffragen im Ratgeber
Neu im Ratgeber

07Ratgeber

Neu im Ratgeber

E-Rechnung, GoBD, Datenschutz, Arbeitszeit und Mitbestimmung: kompakt erklärt, mit Prüffragen für die Softwareauswahl und allen Quellen.

Alle 7 Ratgeber
  1. Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten erfassen, auch ohne neues Gesetz. Was heute gilt, was geplant ist und welche Funktionen eine Zeiterfassung braucht.

    5 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026

  2. Wer Cloudsoftware mit Kundendaten oder Personaldaten nutzt, braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Pflichtinhalte, Drittländer und eine Prüfliste.

    6 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026

  3. Unveränderbar, nachvollziehbar, acht oder zehn Jahre aufbewahrt: Was die GoBD von Ihrer Software verlangen und welche Fristen seit 2025 gelten.

    6 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026

So bewerten wir

Jede Software erhält eine Redaktionswertung von 0 bis 5 aus sechs Kriterien. Die Gewichtung ist öffentlich und für alle Programme einer Kategorie gleich. Provisionen und bezahlte Platzierungen haben keinen Einfluss auf die Wertung.

Zur Methodik

Gewichtung der Kriterien

Am stärksten zählt Funktionsumfang mit 25 %.

Standardgewichtung, Kategorien können sie begründet anpassen.

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