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Softwarevergleich für Unternehmen in Deutschland
Wir bewerten Unternehmenssoftware für den deutschen Markt: mit Preisen in Euro, einer offenen Methodik und einem genauen Blick auf Datenschutz, GoBD und E-Rechnung.
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Deutschland-Check
Server in Deutschland · AVV · GoBD
Sechs Fragen, die wir jeder Software stellen.
45 Softwareprofile6 Kategorien45 ausführliche Bewertungen7 RatgeberStand Oktober 2026
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Wie wir uns finanzierenBuchhaltung · Anbieter aus Deutschland
E-Rechnung als XRechnung und ZUGFeRD erstellen und empfangen
Passt zu: Onlinehändler mit Shops und Marktplätzen
Buchhaltung · Anbieter aus Deutschland
Umsatzsteuervoranmeldung schon im kleinsten Tarif, Übermittlung ohne ELSTER-Zertifikat
Passt zu: Freelancer und Selbstständige mit Steuerberatung
CRM
Pipeline als Kanban-Ansicht, Verkaufschancen per Ziehen verschieben
Passt zu: Vertriebsteams mit klar definierten Verkaufsphasen
ERP · Anbieter aus Deutschland
Rechenzentren laut Anbieter ausschließlich in Deutschland
Passt zu: Dienstleister und Händler mit 5 bis 100 Mitarbeitenden
Alphabetisch sortiert. Diese Auswahl ist kein Ranking: Die Reihenfolge nach Redaktionswertung finden Sie in den Kategorien. Preise netto zzgl. MwSt., Stand laut Profil.
Software wächst, Cloud ist Alltag, KI kommt in der Breite an. Und die Unternehmen wollen ihre Daten in Deutschland wissen. Die wichtigsten Zahlen aus amtlicher Statistik und Verbandsstudien, jede mit Quelle.
Wie wir Daten auswählenDer Softwareumsatz in Deutschland steigt 2026 laut Bitkom um 9,9 % auf 58,1 Mrd. €, getragen von Cloud-Software und KI-Plattformen.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 7. Juli 2026. Basis: Umsatz in Deutschland, Prognose von Bitkom auf Basis von IDC-Daten (Prognose 2026).
Multi-Cloud 38 % · Hybrid-Cloud 34 %
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 17. Juni 2026. Basis: 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ (2026).
41 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten nutzen 2026 KI, ein Jahr zuvor waren es 17 %. Weitere 48 % planen oder diskutieren den Einsatz.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ (2025 und 2026).
36 % der Unternehmen wollen 2026 mehr in Digitalisierung investieren als im Vorjahr, 2024 waren es erst 21 %.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Anteil mit steigenden Investitionen (2024 bis 2026).
71 % beziehen Cloud-Angebote aus den USA, bevorzugen würden das nur 8 %. Deutsche Anbieter nutzen 53 %, gewünscht sind sie von 91 %.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 17. Juni 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die Cloud nutzen oder planen (2026).
der Unternehmen ab 10 Beschäftigten bezahlen für Cloud-Services. Ein Feld entspricht einem Prozentpunkt.
Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), 24. November 2025. Basis: Unternehmen ab 10 Beschäftigten, amtliche IKT-Erhebung (2025).
Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 22. Oktober 2026. Basis: Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland (2024).
Von 3,2 Mio. Unternehmen zählen 99,3 % zu den KMU. Sie beschäftigen 54 % der tätigen Personen, erzielen aber nur 27 % des Umsatzes.
Größtes Hindernis ist der Datenschutz mit 77 %, gefolgt vom Fachkräftemangel mit 70 % und fehlender Zeit mit 66 %.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 11. März 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Mehrfachnennungen (2026).
Cloud-Nutzer setzen Cloud-Services vor allem für E-Mail und Speicher ein. ERP und CRM beziehen nur je 23 % aus der Cloud.
Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), 24. November 2025. Basis: Unternehmen ab 10 Beschäftigten, die Cloud-Services nutzen (2025).
Quelle: Statistisches Bundesamt (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 22. Oktober 2026. Basis: Unternehmen ab 10 Beschäftigten, amtliche IKT-Erhebung (2025).
Softwarefinder
Drei Fragen, drei Vorschläge aus unseren Profilen, jeweils mit Begründung. Die Auswertung läuft in Ihrem Browser, Ihre Antworten werden nicht gespeichert.
Schritt 1 von 3
14 Programme
10 Programme
7 Programme
3 Programme
4 Programme
11 Programme
Ausgewertet aus allen Profilen, die wir bisher erfasst haben. Keine Hochrechnung, keine fremden Studien.
Jede Zahl in diesem Bereich stammt aus unseren eigenen Profilen: Preise, Hosting, Schnittstellen und Wertungen, belegt mit Quellen der Anbieter.
7 Programme bieten zusätzlich eine dauerhaft kostenlose Version.
Mittlerer Preis des günstigsten kostenpflichtigen Tarifs, netto pro Monat. Bei Preisen pro Nutzer gilt der Preis für einen Nutzer. Am günstigsten startet Zeiterfassung mit 4,50 €.
Basis: 45 Softwareprofile, Preise netto, Stand Oktober 2026.
Der Deutschland-Check
Wo liegen Ihre Daten: in Deutschland, in der EU oder anderswo?
Bietet der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO an?
Werden Belege und Buchungen unveränderbar und nachvollziehbar archiviert?
Kann die Software XRechnung und ZUGFeRD empfangen und erstellen?
Gibt es Schnittstellen zur Steuerberatung und zum Finanzamt?
Erreichen Sie den Support in Ihrer Sprache?
E-Rechnung
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Beim Ausstellen gelten Übergangsfristen: Wer im Vorjahr mehr als 800.000 € umgesetzt hat, darf andere Rechnungsformate wie PDF per E-Mail nur noch bis Ende 2026 nutzen. Für alle anderen endet die Übergangszeit mit Ablauf des Jahres 2027.
Quelle: Fragen und Antworten des Bundesfinanzministeriums zur E-Rechnung (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 19. Oktober 2026.
Fristen, Ausnahmen und Prüffragen im Ratgeber07Ratgeber
E-Rechnung, GoBD, Datenschutz, Arbeitszeit und Mitbestimmung: kompakt erklärt, mit Prüffragen für die Softwareauswahl und allen Quellen.
Alle 7 RatgeberIm Fokus · E-Rechnung
Seit 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen, ab 2027 beginnt die Pflicht zum Ausstellen. Fristen, Ausnahmen und Softwarecheck.
5 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026
Arbeitsrecht
Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten erfassen, auch ohne neues Gesetz. Was heute gilt, was geplant ist und welche Funktionen eine Zeiterfassung braucht.
5 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026
Wer Cloudsoftware mit Kundendaten oder Personaldaten nutzt, braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Pflichtinhalte, Drittländer und eine Prüfliste.
6 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026
Unveränderbar, nachvollziehbar, acht oder zehn Jahre aufbewahrt: Was die GoBD von Ihrer Software verlangen und welche Fristen seit 2025 gelten.
6 Min. Lesezeit · 22. Oktober 2026
Jede Software erhält eine Redaktionswertung von 0 bis 5 aus sechs Kriterien. Die Gewichtung ist öffentlich und für alle Programme einer Kategorie gleich. Provisionen und bezahlte Platzierungen haben keinen Einfluss auf die Wertung.
Zur MethodikAm stärksten zählt Funktionsumfang mit 25 %.
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