Sage Active im Überblick: Funktionen, Preise und Bewertung
Cloudlösung für Angebote, Rechnungen, Buchhaltung und Lohn aus einer Hand
Redaktionswertung
4,1 von 5
Sehr gut
4,1 von 5 SternenSie nutzen diese Software im Unternehmen?
Erfahrung teilen- Preis ab
- 25,00 € pro Monat
- Testphase
- 30 Tage
- Kostenlose Version
- Nein
- Serverstandort
- Keine Angabe
- Support
- Auf Deutsch
- Ideal für
- Kleine Unternehmen mit Bilanzierung
Überblick
Stärken
- Doppelte Buchführung mit SKR03 und SKR04 plus EÜR in einem Tarif
- Umsatzsteuervoranmeldung per ELSTER und DATEV-Export laut Anbieter
- Lohnabrechnung für zwei Mitarbeitende im Essentials-Tarif enthalten
Schwächen
- E-Rechnungen werden laut Anbieter bisher nur empfangen, der Versand folgt
- Rechnungskontingent von 300 oder 500 pro Monat, darüber Pakete oder 0,15 € je Rechnung
- Keine Jahressteuererklärung und keine E-Bilanz im Programm
Ideal für
- Kleine Unternehmen mit Bilanzierung
- Betriebe, die Lohn und Buchhaltung bündeln wollen
Weniger geeignet für
- Unternehmen, die heute schon E-Rechnungen versenden müssen
Sage Active in Zahlen
Berechnet aus unserem Profil und den Programmen der Kategorie, ergänzt um Marktdaten aus Deutschland. Stand der Preise 21. Oktober 2026.
Preisstufen im Überblick
- 25 €Starter
- 49 €Essentials
Jeweils der günstigere Abrechnungszeitraum. Hervorgehoben ist der Tarif, den wir empfehlen.
So viel ist belegt
Kosten nach Teamgröße
- 49 €1 Nutzer
- 49 €5 Nutzer
- 49 €10 Nutzer
Netto pro Monat. Fehlt eine Teamgröße, nennt der Anbieter dafür keinen festen Preis.
Teurer als die Mitte
- Sage Active25 €
- Median der Kategorie10,90 €
- Günstigster Einstieg7,90 €
Günstigster kostenpflichtiger Tarif im Vergleich zu 13 Programmen mit gleicher Preisbasis, netto. Der teuerste Einstieg liegt bei 1.390 €.
Was Unternehmen wollen
der Unternehmen bevorzugen Cloud-Anbieter aus Deutschland. Genutzt werden sie heute von 53 %.
Quelle: Bitkom (öffnet in neuem Tab), 17. Juni 2026. Basis: Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die Cloud nutzen oder planen (2026).
Sage Active und der Markt
- Server laut Anbieterohne Angabe
- Anbietermit Sitz in Deutschland
- Supportauf Deutsch
- DATEV-Schnittstellevorhanden
- XRechnungteilweise
- Vertrag zur Auftragsverarbeitungohne Angabe
Sage Active selbst ausprobieren
Der Anbieter bietet eine kostenlose Testphase von 30 Tagen. Prüfen Sie Ihre wichtigsten Abläufe mit echten Daten, bevor Sie sich binden.
Bewertung im Detail
Sechs Kriterien mit fester Gewichtung ergeben die Redaktionswertung. Die Wertung beruht auf Herstellerangaben und öffentlichen Quellen, ein eigener Praxistest steht noch aus.
- Funktionsumfang4,2 von 5
- Bedienung und Einrichtung4,2 von 5
- Preis-Leistung4,0 von 5
- Datenschutz und Compliance4,0 von 5
- Support und Service4,1 von 5
- Integrationen und Schnittstellen4,0 von 5
Stärken auf einen Blick
Am stärksten bewertet: Funktionsumfang mit 4,2 von 5.
Wie die Wertung entsteht
Gewichtung, Kriterien und Bewertungsskala erklären wir offen auf der Methodikseite.
So bewerten wirIn Deutschland verbinden die meisten Unternehmer mit Sage bis heute die Desktopklassiker Sage 50 und Sage 100. Sage Active ist der Versuch des Konzerns, auch dort mitzuspielen, wo kleine Betriebe inzwischen ihre Belege verwalten: im Browser. Der Anspruch ist breiter als bei vielen Cloudbuchhaltungen. Angebote, Rechnungen, doppelte Buchführung, Lohnabrechnung und Personalverwaltung sollen in einer einzigen Oberfläche zusammenlaufen. Wir haben Produktseite, Preiskarten, FAQ und Marktplatz der Sage GmbH aus Frankfurt am Main Zeile für Zeile ausgewertet; ein eigener Praxistest mit Testzugang steht noch aus.
Für wen sich Sage Active eignet
Sage selbst nennt als Zielgruppe neu gegründete und wachsende Unternehmen im B2B-Geschäft. Der Tarif Starter ist ein reines Werkzeug für Angebote, Rechnungen und offene Posten. Die Buchführung bleibt dabei ausdrücklich beim externen Buchhalter oder der Kanzlei. Essentials richtet sich an Betriebe, die Buchhaltung, Lohn und Personalprozesse selbst erledigen wollen, aber keine Lagerbestände führen müssen. Diese Einschränkung steht so in der FAQ und ist für Händler das wichtigste Ausschlusskriterium.
Gut passt Sage Active damit zu Dienstleistern, Agenturen, Beratern und kleinen Handwerksbetrieben ohne Materiallager, die bilanzieren oder bald bilanzieren müssen und ihre ersten Mitarbeitenden selbst abrechnen möchten. Wer Waren mit Bestand verkauft, findet im eigenen Haus mit Sage 50 die passendere Lösung.
Die beiden Tarife im Detail
| Merkmal | Starter | Essentials |
|---|---|---|
| Preis netto pro Monat | 25 € | 49 € |
| Aktionspreis für Neukunden | 12,50 € für 3 Monate | 24,50 € für 3 Monate |
| Unternehmen inklusive | 1 | 1 |
| Nutzer inklusive | 5 | 10 |
| Rechnungen pro Monat inklusive | 300 | 500 |
| Mitarbeitende in Lohn und HR | keine | 2, jede weitere 3 € |
| Angebote, Rechnungen, Bankabgleich | ja | ja |
| Doppelte Buchführung mit SKR03 und SKR04 | nein | ja |
| Umsatzsteuervoranmeldung per ELSTER | nein | ja |
| Anlagenbuchhaltung, GuV und Bilanz | nein | ja |
| Kostenlose Testphase | 14 Tage ohne Kreditkarte | 30 Tage mit Zahlungsdaten |
Der Rabatt von 50 % gilt laut Sage für Neukunden bis zum 4. Januar 2027 und nur in den ersten drei Monaten. Im ersten Jahr zahlen Sie damit für Starter 262,50 € und für Essentials 514,50 € netto, ab dem zweiten Jahr 300 € beziehungsweise 588 €.
Funktionen im Alltag
Verkauf und Rechnungen. Angebote lassen sich in Aufträge und Rechnungen überführen, Produkte mit Preisen und Rabatten hinterlegen. Eine Übersicht zeigt unbezahlte Rechnungen, Verkaufsberichte laufen in Echtzeit. In jede Rechnung kann ein Zahlungslink für die Banküberweisung eingefügt werden. Zahlungserinnerungen verschickt der KI-Assistent Sage Copilot auf Wunsch automatisiert und entwirft dazu passende E-Mails.
Belege und Bank. Eingehende Belege und E-Rechnungen werden per KI ausgelesen. Das Bankkonto wird angebunden, Buchungen entstehen automatisch aus Verkaufsrechnungen und Bankbewegungen. Für Belege unterwegs gibt es eine App, mit der Sie Quittungen fotografieren, Kennzahlen abrufen und Kunden sowie Lieferanten nachschlagen.
Buchhaltung und Steuern. Essentials bucht doppelt nach SKR03 oder SKR04, ein eigener Kontenrahmen kann importiert werden. Die Software erzeugt GuV und Bilanz in Echtzeit, führt Anlagen und bereitet Monats- und Jahresabschluss vor. Die Umsatzsteuervoranmeldung geht monatlich oder vierteljährlich direkt über ELSTER an das Finanzamt. Wer nach Ist-Versteuerung die Einnahmen-Überschuss-Rechnung nutzt, erhält einen EÜR-Bericht für die Kanzlei. Alle Buchungen lassen sich im DATEV-Format exportieren.
Lohn und Personal. In Essentials sind zwei Mitarbeitende für Lohnabrechnung und HR enthalten. Beschäftigte pflegen ihre persönlichen Daten selbst über ein Self-Service-Portal. Jede weitere Person kostet 3 € im Monat und wird für den vollen Abrechnungsmonat berechnet.
Zusammenarbeit und Schnittstellen. Externe Buchhalter erhalten einen eigenen Zugang. Über eine offene API lassen sich Buchungsdaten importieren und Apps anbinden. Daten aus dem Altsystem kommen per CSV mit Vorlagen für Kunden, Lieferanten, Produkte, Sachkonten, Buchungen, Anzahlungsrechnungen und Mitarbeiterstammdaten.
Zusatzlösungen aus dem Marktplatz
Was Sage Active nicht selbst kann, schließt Sage über Partner. Alle Lösungen werden separat mit eigenem Konto gekauft.
| Partner | Aufgabe | Kosten laut Marktplatzseite |
|---|---|---|
| eBilanz+ | Erstellung und Übermittlung der E-Bilanz | 32 € einmalig pro E-Bilanz, 10 % Rabatt für Sage Kunden |
| ePages | Onlineshop mit Marktplatzanbindung | 25 € pro Monat |
| paywise | Übergabe offener Rechnungen ins Inkasso | Inkassokosten trägt laut Anbieter der Schuldner |
| N2F | Reisekosten und Ausgaben per App | eigene Preisliste |
| clockin | Mobile Zeiterfassung mit Übergabe an die Rechnung | eigene Preisliste |
| Craftboxx | Einsatzplanung für Handwerksbetriebe | eigene Preisliste |
Preise und Kosten
Neben dem Grundpreis bestimmen drei Stellschrauben die Rechnung: Rechnungsvolumen, Mitarbeitende im Lohn und die Zahl der Unternehmen. Wer mehr Rechnungen schreibt als inklusive, bucht ein Paket hinzu. Es kostet 10 € für 100, 40 € für 500, 65 € für 1.000, 250 € für 5.000 und 500 € für 10.000 Rechnungen. Wird auch das Paket überschritten, kostet jede weitere Rechnung 0,15 €. Zusätzliche Unternehmen sind unbegrenzt möglich, werden aber ab dem Tag der Anlage berechnet.
| Szenario | Monatlich netto | Rechnung |
|---|---|---|
| Starter mit 380 Rechnungen | 35 € | 25 € plus Paket 100 Rechnungen für 10 € |
| Essentials mit 4 Mitarbeitenden im Lohn | 55 € | 49 € plus 2 × 3 € |
| Essentials mit 1.200 Rechnungen | 114 € | 49 € plus Paket 1.000 Rechnungen für 65 € |
Ein Detail für Bestandskunden: Wer vor dem 1. Februar 2026 abgeschlossen hat, läuft laut FAQ noch mit den alten Konditionen, also mit zwei Nutzern im Starter, vier in Essentials und 0,05 € je zusätzlicher Rechnung. Für neue Verträge gelten die oben genannten Werte.
Einstiegspreis von Sage Active im Vergleich
Sage Active startet bei 25,00 € im Monat und liegt damit auf Platz 4 von 6 der verglichenen Programme.
Monatliche Kosten nach Teamgröße
Bei 10 Nutzern kostet Sage Active mit 49,00 € im Monat am wenigsten.
Vertrag, Daten und Technik
Das Abo verlängert sich monatlich zum Vertragsdatum und kann jederzeit in den Kontoeinstellungen zum Ende des Abrechnungsmonats gekündigt werden. Mit der ersten Anmeldung verzichten Sie laut Nutzungsbedingungen auf das Widerrufsrecht. Nach dem Vertragsende haben Sie keinen Zugriff mehr; die Daten werden laut FAQ nach sechs Monaten gelöscht. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung Exporte und Belege.
Sage Active läuft im Browser auf Windows, macOS und Android. Für Mac empfiehlt Sage Google Chrome, Safari wird nur eingeschränkt unterstützt. Zum Speichern von Dokumenten stehen 5 GB zur Verfügung, nach Angabe des Anbieters etwa 25.000 PDF-Dateien. Updates erscheinen monatlich, der Support ist unbegrenzt enthalten.
Datenschutz, GoBD und E-Rechnung
Sage bezeichnet Sage Active als GoBD-konform. Einen Hostingstandort nennt die Produktseite nicht, ebenso wenig Zertifizierungen wie ISO 27001. Wer Wert auf Rechenzentren in Deutschland legt, sollte das vor Vertragsschluss schriftlich klären und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung anfordern.
Bei der E-Rechnung zeigt sich, wie jung das Produkt ist. Sage Active liest XRechnung und ZUGFeRD ein, in beiden Tarifen. Der Versand aus dem Programm soll laut FAQ in Kürze folgen. Für den Empfang, der seit dem 1. Januar 2025 für alle Unternehmen Pflicht ist, genügt das. Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz müssen ab dem 1. Januar 2027 aber auch E-Rechnungen ausstellen, alle übrigen ab 2028. Ohne Versandfunktion ist Sage Active für diese Gruppe bis zum Nachreichen keine vollständige Lösung.
49 €
Essentials pro Monat mit Buchhaltung und Lohn für 2 Mitarbeitende
500
Rechnungen pro Monat in Essentials inklusive
0,15 €
pro Rechnung über dem gebuchten Paket
Was Sage Active nicht kann
Die FAQ ist an diesen Stellen erfreulich offen. Eine Jahressteuererklärung lässt sich in Sage Active nicht abgeben, für die E-Bilanz empfiehlt Sage eine Drittlösung wie eBilanz+. Lagerbestände verwaltet Essentials nicht. Der Versand von E-Rechnungen fehlt noch. Und die Kalkulation ist bei hohem Rechnungsvolumen weniger planbar als bei Anbietern ohne Kontingent.
Stärken und Schwächen
Die größte Stärke ist die Breite von Essentials: doppelte Buchführung, Anlagen, Abschluss, Umsatzsteuervoranmeldung und Lohn für kleine Teams aus einer Hand. Dazu kommen großzügige Nutzerzahlen, monatliche Kündbarkeit und der Zugang für die Kanzlei. Schwächen sind der fehlende E-Rechnungsversand, die Rechnungskontingente, das fehlende Lager und die nicht genannten Angaben zu Hosting und Zertifikaten.
Alternativen
Lexware Office und sevdesk versenden E-Rechnungen bereits als XRechnung und ZUGFeRD und rechnen ohne Rechnungskontingent im kleinen Tarif. Wer unter Windows mit Warenwirtschaft und Lager arbeitet, ist bei Sage 50 besser aufgehoben. BuchhaltungsButler setzt stärker auf automatische Belegverarbeitung, WISO MeinBüro deckt zusätzlich die Warenwirtschaft ab.
Unser Fazit
Sage Active ist ein ernstzunehmendes Angebot für kleine Dienstleister, die Buchhaltung und Lohn bündeln wollen und kein Lager führen. Rechnen Sie Ihr Rechnungsvolumen gegen die Kontingente und prüfen Sie, ob Sie ab 2027 E-Rechnungen ausstellen müssen und ob Sage den Versand bis dahin liefert.
So ist diese Bewertung entstanden
Grundlage sind Produktseite, Preiskarten, FAQ und Marktplatzseiten der Sage GmbH sowie öffentliche Quellen zum Rechtsrahmen, abgerufen am 21. Oktober 2026. Rechenbeispiele sind eigene Berechnungen aus diesen Angaben. Ein eigener Praxistest steht noch aus.
Deutschland-Check
Angaben laut Anbieter, geprüft anhand der unten genannten Quellen. „Keine Angabe“ heißt: Wir haben dazu keine belastbare Information gefunden.
- Serverstandort
keine Angabe. Keine Angabe des Anbieters
- Auftragsverarbeitung (AVV)
keine Angabe.
- GoBD
erfüllt.
- E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD)
teilweise erfüllt.
- Schnittstellen zu DATEV und ELSTER
erfüllt. DATEV, ELSTER
- Support auf Deutsch
erfüllt.
- erfüllt
- teilweise erfüllt
- nicht erfüllt
- keine Angabe
Quellen
- Sage Active Produktseite mit Preisen und FAQ (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 21. Oktober 2026
- Sage Preisübersicht (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 21. Oktober 2026
- Impressum Sage GmbH (öffnet in neuem Tab), abgerufen am 21. Oktober 2026
Preise
Alle PreisdetailsStarter
25 €
pro Monat, zzgl. MwSt.
5 Nutzer inklusive
- 1 Unternehmen und 5 Nutzer inklusive
- 300 Rechnungen pro Monat inklusive
- Angebote, Rechnungen, Bankabgleich
- KI für Belege und eingehende E-Rechnungen
Empfohlen
Essentials
49 €
pro Monat, zzgl. MwSt.
10 Nutzer inklusive
- 1 Unternehmen und 10 Nutzer inklusive
- 500 Rechnungen pro Monat inklusive
- Doppelte Buchführung mit SKR03 und SKR04, EÜR
- Umsatzsteuervoranmeldung per ELSTER
- Lohn und HR für 2 Mitarbeitende, weitere je 3 €
Stand: 21. Oktober 2026 · Quelle: Website des Anbieters
Vertrag und Hinweise: Monatliches Abo mit automatischer Verlängerung, jederzeit zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Neukunden erhalten bis 04.01.2027 50 % Rabatt für 3 Monate. Starter 14 Tage ohne Kreditkarte testbar, Essentials 30 Tage mit Zahlungsdaten. Zusätzliche Rechnungspakete von 100 Rechnungen für 10 € bis 10.000 Rechnungen für 500 €, darüber 0,15 € je Rechnung. Jedes weitere Unternehmen wird ab dem Tag der Anlage berechnet.
Pro Monat
49,00 €
58,31 € brutto
Pro Jahr
588,00 €
699,72 € brutto
Sage Active Essentials, 10 Nutzer, netto zzgl. MwSt.
Im Vergleich, pro Monat netto
- Sage Active Essentials49,00 €
- Lexware Office S7,90 €
- sevdesk Rechnung11,90 €
Stand: 21. Oktober 2026 · Quelle: Websites der Anbieter
Funktionen und Schnittstellen
Schnittstellen
DATEV, ELSTER, eBilanz+, paywise, ePages, N2F, clockin, Craftboxx
Plattformen
Browser, iOS-App, Android-App
Unternehmensgröße
Selbstständige, 1 bis 9, 10 bis 49
Nutzerbewertungen
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Alternativen zu Sage Active
Alle Alternativen im VergleichLexware Office
Buchhaltung
4,4 von 5 SternenRedaktionswertung
ab 7,90 € pro Monat zzgl. MwSt.

sevdesk
Buchhaltung
4,3 von 5 SternenRedaktionswertung
ab 9,90 € pro Monat zzgl. MwSt.
Sage 50
Buchhaltung
4,1 von 5 SternenRedaktionswertung
ab 35,00 € pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt.

BuchhaltungsButler
Buchhaltung
4,2 von 5 SternenRedaktionswertung
ab 29,90 € pro Monat zzgl. MwSt.
WISO MeinBüro
Buchhaltung
4,1 von 5 SternenRedaktionswertung
ab 10,90 € pro Monat zzgl. MwSt.
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- Fachlich geprüft von
- Wolfram Eschenbach
- Zuletzt aktualisiert am
- 21. Oktober 2026
Änderungsprotokoll
- : Profil angelegt. Fakten aus Anbieterseiten, Wertung als Entwurf zur redaktionellen Prüfung.
- : Vertiefte Prüfung aller Sage Unterseiten: Preise, Tarife, Zusatzmodule, FAQ und Quellen aktualisiert.
- : Redaktionell freigegeben und veröffentlicht. Fakten aus den genannten Anbieterquellen, Wertung ohne eigenen Praxistest.